17. April 2014

Vortrag und Diskussion: Entstehung und Entwicklung der „Alternative für Deutschland“

Category: Allgemein — admin @ 11:58

Vortrag und Diskussion mit Andreas Kemper

Donnerstag |24.04.2014 |19 Uhr | Planwirtschaft | Werderstr. 28 | Karlsruhe

Die „Alternative für Deutschland“ hat scheinbar aus dem Nichts fast den Sprung in den Bundestag geschafft. Der Einzug ins Europa-Parlament ist aktuell das erklärte Ziel der Partei. Seit dem Jahreswechsel gibt es erhebliche innerparteiliche Richtungskämpfe zwischen nationalliberalen und neoliberalen Kräfte, in denen es auch darum geht, welche Rolle hierbei Rechtspopulist*innen einnehmen. Der Soziologe Andreas Kemper stellt die Entstehung der AfD mit ihren Forderungen, Gruppen sowie Personen dar. Er geht dabei auch auf die internen Kontroversen („autoritäre Säuberungsaktion“ versus „Befreiung von Querulanten/ rechtsextre-men Zirkeln“) ein.

Andreas Kemper (andreaskemper.wordpress.com) veröffentlichte „Rechte Euro-Rebellion“ über die AfD sowie zusammen mit H. Weinbach eine Einführung in das Thema Klassismus. Außerdem publiziert er zum organisierten Antifeminismus/ Maskulismus. Im Frühjahr ist seine Publikation „Sarrazins Correctness. Zur Tradition der Menschen- und Bevölkerungskorrekturen“ erschienen.

27. März 2014

Vortrag und Diskussion: Rassismus und die Krise in Europa

Category: Allgemein — admin @ 14:53

Vortrag und Diskussion mit Sebastian Friedrich

Mittwoch | 16. April 2014 | 19 Uhr | Planwirtschaft | Werderstr. 28

In Zeiten der Krise wird einmal mehr deutlich, dass Nationalismus, Rassismus und Ausgrenzung vom Kapitalismus nicht zu trennen sind. Vielfach thematisiert wurde das am Beispiel Griechenlands, wo die extreme Rechte klar im Aufwind ist. Europaweit dürfte das rechte Spektrum aus der aktuellen Finanzkrise gestärkt hervorgehen. Und auch in Deutschland schickt sich mit der AfD eine rechte Wahlalternative an, sich in der Parteienlandschaft zu etablieren. Nicht zuletzt zeigen Debatten um die sogenannte Armutsmigration, dass Nationalismus, Rassismus und Ausgrenzung auch in weiten Teilen der „Mitte“ verankert sind.

Sebastian Friedrich (Berlin-Duisburg) ist Mitarbeiter des Duisburger Instituts für Sprach- und Sozialforschung, aktiv bei der Kampagne für Opfer rassistischer Polizeigewalt (KOP) und Redakteur bei kritisch-lesen.de. Er ist Mitherausgeber des Sammelbandes „Nation – Ausgrenzung – Krise. Kritische Perspektiven auf Europa“ bei Edition Assemblage.

16. September 2013

Vortrag und Diskussion: Eine Linke ohne Selbstkritik bleibt so mausetot wie die DDR

Category: Allgemein — admin @ 10:34

„… DENN WER KÄMPFT FÜR DAS RECHT, DER HAT IMMER RECHT“?

Eine Linke ohne Selbstkritik bleibt so mausetot wie die DDR – Vortrag und Diskussion mit Lothar Galow-Bergemann

Dienstag, 1. Oktober 2013 | 19 Uhr | Planwirtschaft Karlsruhe | Werderstraße 28

Die Krise nimmt kein Ende, der Rassismus brodelt, reaktionäre Ideologien sind weltweit auf dem Vormarsch. Dringend nötig wäre eine Linke, die all dem eine emanzipatorische Alternative entgegensetzen könnte. Gibt es diese Linke nicht, weil der Klassenfeind Ränke schmiedet? Oder wäre es an der Zeit, sich einmal selber an die Nase zu fassen?
Wie viel hat eine Linke gelernt, die immer noch von produktivem“ und „Finanzkapital“ redet und gegen „Bankster und Spekulanten“ mobil macht? Die den Unterschied zwischen Faschismus und Nationalsozialismus bis heute nicht begriffen hat? Die, kaum sind Sowjetunion und DDR verblichen, schon wieder staatssozialistische Gedanken hegt? Kann eine ernstzunehmende Linke heute unbekümmert und frisch drauf los einfach nur „dagegen“ sein, ohne sich zugleich schonungslos der Katastrophen- und Verbrechensgeschichte antikapitalistischer Bewegungen zu stellen?
Die Verhältnisse schreien nach Alternativen. Doch die blinden Flecken der Linken sind kein Zufall. Sie haben damit zu tun, dass sie nie verstanden hat, was das eigentlich ist – der Kapital-Ismus. Der Referent entwickelt Grundzüge einer nicht-regressiven Kapitalismus-kritik als Voraussetzung gelingender Emanzipation.

Lothar Galow-Bergemann | Stuttgart | langjähriger Personalrat | schreibt u.a. in konkret, jungle world, iz3w, krisis.org und emmaundfritz.de

12. Oktober 2012

Lesung: Kaltland – Eine Sammlung

Category: Allgemein — admin @ 09:12

Die massiven Angriffe auf die Asylbewerberheime in Hoyerswerda (17.09.1991) und
Rostock-Lichtenhagen (24.08.1992), haben sich als Horrorszenarien eines neuen Rassismus
nach der Wende in unser kollektives Gedächtnis eingebrannt. Die Bilder von  jubelnden
Menschenmassen vor brennenden Häusern, untätigen Polizisten und Würstchenbuden für
die Zuschauer gingen um die Welt. Umso bemerkenswerter ist es, dass in den zahllosen
Wende-Romanen,die seither erschienen sind, weder die Opfer eine Stimme erhalten noch
die Täter eine Rolle spielen.Und schon gar nicht wird die Frage nach den Folgen gestellt.
20 Jahre danach füllt »Kaltland« dieseLeerstelle mit Erzählungen und autobiografischen
Geschichten prominenter Autoren und Künstler.
mehr Infos unter:  
www.gedankenmanufaktur.net

Veranstaltung in Kooperation mit der Rosa-Luxemberug-Stiftung

Freitag, den 09.11.2012

19:00 Uhr

Planwirtschaft Karlsruhe
Werderstr. 28
76137 Karlsruhe 
17. Juni 2012

Die Iran-Krise − zwischen Bombe und Revolution

Category: Allgemein — admin @ 19:44

Vortrag und Diskussion mit Jonathan Weckerle

Mo, 2. Juli 2012, 19 Uhr

Planwirtschaft, Werderstraße 28, Karlsruhe

33 Jahre nach der Gründung der „Islamischen Republik“ steht der Iran anhaltend im Fokus der internationalen Aufmerksamkeit.

Nach den gefälschten und unfreien Präsidentschaftswahlen ist im Sommer 2009 der Widerspruch zwischen islamistischer Diktatur und dem Freiheitsbestreben der Mehrheit der Bevölkerung eskaliert. Nur durch äußerste Repression konnte sich die Elite vorerst an der Macht halten.

Außenpolitisch verfolgt das Regime ungebrochen die Vernichtung Israels und versucht, die Umbrüche des „Arabischen Frühlings“ für den Export der „islamischen Revolution“ zu nutzen. Diplomatie und Sanktionen sind bislang nicht in der Lage, die Islamische Republik auf ihrem Weg zum Atomwaffenstaat zu stoppen – eine militärische Intervention wird immer wahrscheinlicher.

An diesem Abend sollen die Iran-Krise und die Rolle Deutschlands dargestellt und diskutiert werden.

Jonathan Weckerle ist Politikwissenschaftler (Berlin),  Sprecher der Kampagne STOP THE BOMB und Autor für Konkret, Jungle World, Tagesspiegel, Iz3W und Phase 2

29. März 2012

Unsere Opfer zählen nicht. Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg

Category: Allgemein — admin @ 19:06

Vortrag und Buchvorstellung mit historischen Fotos und Originaltönen von ZeitzeugInnen

Karl Rössel (Köln, Recherche International e.V.)

8. Mai 2012, 19 Uhr, Planwirtschaft
Millionen Soldaten aus Afrika, Asien und Ozeanien haben im Zweiten Weltkrieg gekämpft, um die Welt vom deutschen und italienischen Faschismus sowie vom japanischen Großmachtwahn zu befreien. Allein Indien stellte 2,5 Millionen Kolonialsoldaten und China hatte mehr Opfer zu beklagen als Deutschland, Italien und Japan zusammen. In der Dritten Welt gab es allerdings nicht nur Opfer, sondern auch Kollaborateure der faschistischen Achsenmächte, die im Krieg an deren Seite kämpften – von Nordafrika über Palästina, Irak und Indien bis nach Indonesien.

Karl Rössel: Journalist, im Jahr 1996 Mitinitiator des Projekts «Die Dritte Welt im Zweiten Weltkrieg». Recherchen zum Thema in Westafrika, Ozeanien, Australien und auf den Philippinen. Kurator der Ausstellung. Ko-Autor des Buchs und der Unterrichtsmaterialien zum Thema.

3www2.de

5. Januar 2012

Deutschlands Neue Rechte: Angriff der Eliten – Von Spengler bis Sarrazin

Category: Allgemein — admin @ 21:03

Die Forderung nach »Elite« hat Konjunktur. Vom Bestehen gesellschaftlicher Funktionseliten wird dabei häufig auf die Existenz einer höher begabten Menschengruppe geschlossen. Deren Befähigung zur »Elite« wird auf biologische Kategorien zurückge-
führt: »Rasse«, vererbte Intelligenz oder genetische Veranlagung.
Volker Weiß analysiert, wie sich das Bedürfnis nach Abgrenzung einer Elite in Deutschland äußert: von Botho Strauß über Peter
Sloterdijk bis zu Thilo Sarrazin.
Er weist nach, dass dieses Bedürfnis nach »Elite« in direkter Tradition der Theoretiker der »Konservativen Revolution« der Weimarer Zeit steht. Heute wird dieses Bedürfnis von einer »neuen« Rechten befeuert.
Ihr Ziel ist die Revision gesellschaftlicher Liberalisierungen seit dem Ende der sechziger Jahre. Neu ist, dass sich diese Strömung nicht nur mit dem Gestus der Opfer und Tabubrecher präsentiert, sondern mit dieser Strategie auch Erfolg hat.

Vortrag von Volker Weiß

Planwirtschaft Karlsruhe

Werderstraße 28

Donnerstag, 12.01.2012 19:00 Uhr

18. Juni 2011

Konservative Revolution und völkische Wende in Ungarn. Über die aktuelle rechten Entwicklungen, Antisemitismus und Antiziganismus in Ungarn

Category: Allgemein — admin @ 20:26

Nach den Parlamentswahlen im April 2010 konnten die Fidesz Bürgerliche Union (Fidesz-MPSZ) und ihr Vorsitzender Viktor Orbán mit ca. 53 Prozent der Stimmen die absolute Mehrheit erlangen. Für die sich offen rechtsextrem bekennende “Bewegung für ein besseres Ungarn” (Jobbik) stimmten um die 17 Prozent der ungarischen Bevölkerung. Ideologische Rückendeckung finden diese völkischen und demokratiefeindlichen Bewegungen in einer Gesellschaft, in der Rassismus, Antisemitismus und Antiziganismus weit verbreitet und populär sind. Die ungarische Nation, so scheint es, ist durch die Wahlen weit gehend zu einer geschlossenen Gesellschaft geworden, die sich nun auch offiziell als eine ethnisch-völkisch-homogene Volksgemeinschaft definiert.

Auf ein Feindbild angewiesen, geht diese chauvinistische Politik einher mit der Gleichschaltung der Medien, der Kultur, der Wissenschaft und zum Teil mit der der Wirtschaft, wobei alle, die nicht als Teil des “magyarischen Volkstums” angesehen werden, einem gewaltigen psychischen und wirtschaftlichen Homogenisierungsdruck ausgesetzt sind. Die wohl am stärksten gefährdeten Gruppen, gegen die sich die Politik des Hasses richtet, sind Roma, Juden und Jüdinnen, als “verjudet”  angesehene Kosmopoliten, Intellektuelle, Linksliberale, weiterhin Obdachlose und Homosexuelle.

Die Referentin wird sich kritisch mit der gesellschaftlichen Stimmung in Ungarn, also dem völkischen Nationalismus und der Feindlichkeit gegen Minderheiten, auseinandersetzen. Dabei wird sie immer wieder auch Verbindungen nach Deutschland aufzeigen. Immerhin orientiert sich die Fidesz-Partei an der bayrischen CSU und das völkische Nationalverständnis in Ungarn ist stark an das deutsche angelehnt.

Zur Referentin: Magdalena Marsovszky ist freie Kulturwissenschaftlerin, ist Vorstandsmitglied des Villigster Forschungsforums zu Nationalsozialismus, Rassismus und Antisemitismus e. V. (www.forschungsforum.net) und lebt in Budapest und München.

Sonntag, den 10.07.2011 um 18:30 Uhr
Infoladen Karlsruhe
Planwirtschaft, Werderstr. 28

Vortrag mit anschließender Diskussion zur Extremismusklausel

Category: Allgemein — admin @ 20:18

Am 09. November 2010 begann der bundesweite Protest gegen die Unterschrift unter die so genannte Demokratieerklärung. Zwar
gab es bereits vorher kritische Stimmen aber praktische Auswirkungen zeigten sich erstmals in Sachsen. Dort sollten Nominierte eines Förderpreises erklären, dass sie ihre Partner_innen auf deren Verfassungstreue prüfen. Der Pirnaer Verein AKuBiZ e.V. lehnte ab und brachte dies öffentlich zum Ausdruck. Damit löste er eine Welle der Empörung über die Klausel aus…

Gegen Bekenntniszwang und Generalverdacht

In der Erklärung zur Ablehnung machten die Pirnaer_innen klar, warum sie den Preis unter diesen Voraussetzungen nicht annehmen. Überprüft werden sollten mögliche Partnerorganisationen nämlich auch durch den Verfassungsschutz. “Wir aber wählen seit Jahren unsere Partner_innen danach aus, ob sie humanistische Grundsätze teilen, sich gegen Diskriminierung und für gesellschaftliche Teilhabe einsetzen. Wir glauben dies auch besser einschätzen zu können, als der Verfassungsschutz, dem Gerichte wiederhol attestierten, fehleinzuschätzen.” konterte AKuBiZ.

Doch wie kam es zur Entscheidung der Ablehnung? Welche Diskussionen wurden entfacht und wie geht es dem Verein nun damit? Wie ist die weitere Entwicklung in Sachsen, die sich von anderen Bundesländern unterscheidet? Und welche Chancen haben wir die Klausel vom Tisch zu bekommen und so antirassistische Bildung frei von staatlicher Einflussnahme zu gewährleisten?
In einem Vortrag erklären Mitglieder des Vereins ihre Gründe und die weitere Entwicklung. Der Vortrag soll Einstieg in die Thematik
und Anregung zur Diskussion sein.

Weitere Infos:  http://www.akubiz.de

Mittwoch 13. Juli 2011 um 19:00 Uhr

Infoladen Planwirtschaft, Werderstr. 28 Karlsruhe

12. Mai 2011

Kritik aus rätekommunistischer und anarchistischer Perspektive am Antisemitismus von links

Category: Allgemein — admin @ 20:39

Über Judenfeindschaft in der politischen Linken des 20. Jahrhunderts wurde in den vergangenen Jahren viel geschrieben. Dieser Antisemitismus führt aber nicht nur heutzutage zu heftigen Debatten, sondern stieß bereits zu seiner Zeit auf Kritik von anarchistischer, kommunistischer oder sozialistischer Seite – allerdings stets von einer Minderheit. Franz Pfemfert, Rätekommunist, Mitbegründer der KPD und Herausgeber der Zeitschrift „Die Aktion“, gehörte zu den frühen Kritikern des Bolschewismus und wies in den 1920er Jahren wiederholt auf den Nationalismus und Antisemitismus in der KPD hin. 1937 bezog sich Trotzki in seinem Text „Thermidor und Antisemitismus“ auf Pfemferts frühe Warnungen.
Während ihrer Zeit in Sowjetrussland sammelten die US-amerikanische Anarchistin Emma Goldman und ihrer Lebensgefährte Alexander Berkman Berichte von Jüdinnen und Juden über eine neue Bedrohung. Während einige von ihnen den bolschewistischen Machthabern dankbar waren, sprachen andere von „stillen Pogromen“. Ein Jude erklärte Goldman und Berkman, dass es zwar keine Pogrome gegeben hatte, seit die Bolschewiki an die Macht gekommen waren, aber er war mit den jüngeren Schriftstellern in Kiew der Meinung, der Bolschewismus habe „die antisemitische Einstellung der Massen verstärkt“. Von diesen Gesprächen berichtete Alexander Berkman 1925 in seinem Buch „Der bolschewistische Mythos. Tagebuch aus der russischen Revolution 1920-1922“. Emma Goldman schrieb 1923 in ihrem Buch „My Disillusionment in Russia“ davon, aber auch in ihrer Autobiografie „Gelebtes Leben“, die 1931 im Original erschien.
Der Vortrag versucht die Motive zu ergründen, warum Berkman, Goldman, Alexandra Ramm-Pfemfert und Franz Pfemfert oder Trotzki etwas thematisierten, das vielen anderen innerhalb der Linken gar nicht auffiel.

Olaf Kistenmacher, Hamburg, ist Historiker. Er betreute die Sendereihe „Antisemitismus von links“ im Freien Sender-Kombinat.

Veröffentlichungen von ihm zum Thema:
• „Mein Leben war mit dem der Juden verknüpft“. Zur Wiederveröffentlichung von Emma Goldmans Autobiografie „Gelebtes Leben“, Jungle World 11, 17. März 2011.
• „Jüdischer Warenhausbesitzer finanziert Nazipropaganda“. Antifaschismus und antisemitische Stereotype in der Tageszeitung der Kommunistischen Partei Deutschlands, der Roten Fahne, am Ende der Weimarer Republik, 1928-1933, in: Gideon Botsch/Christoph Kopke/Lars Rensmann/Julius H. Schoeps (Hg.): Politik des Hasses. Antisemitismus und radikale Rechte in Europa, Hildesheim/New York/Zürich: Georg Olms 2010, S. 97-112.
• Vom „Judenkapital“ zur „jüdisch-faschistischen Legion in Jerusalem“. Zur Entwicklung des „Antizionismus“ in der Kommunistischen Partei Deutschlands in der Weimarer Republik, 1925-1933, in: Associazione delle talpe/Rosa-Luxemburg-Initiative Bremen (Hg.): Maulwurfsarbeit. Aufklärung und Debatte, Kritik und Subversion, Berlin: Rosa-Luxemburg-Stiftung 2010, S. 84-95.

19:00 Planwirtschaft, Werderstr. 28

09.06.2011